Teverelix
GnRH-Rezeptor-Antagonist in klinischer Entwicklung; kein breiter Marktstatus.
Peptide, die in die Hormon- und Stoffwechselregulation eingreifen, etwa über die Hypothalamus-Hypophysen-Achse. Neutrale Übersicht mit recherchierten Studien-Quellen – keine Dosierungs- oder Einnahmeempfehlung. Die meisten dieser Peptide sind in DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen.
GnRH-Rezeptor-Antagonist in klinischer Entwicklung; kein breiter Marktstatus.
Multirezeptor-Somatostatin-Analogon zur Behandlung von Morbus Cushing und Akromegalie.
GnRH-Rezeptor-Antagonist zur Androgendeprivation, v. a. beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom.
GnRH-Rezeptor-Antagonist zur Androgendeprivation; Marktverfuegbarkeit historisch eingeschraenkt.
GnRH-Rezeptor-Antagonist zur Verhinderung eines vorzeitigen LH-Anstiegs bei der ovariellen Stimulation.
GnRH-Rezeptor-Antagonist zur kurzfristigen Unterdrueckung der Gonadotropin-Freisetzung, v. a. in der Reproduktionsmedizin.
Hypothalamisches Neuropeptid, appetitfördernder Gegenspieler des Melanocortin-Systems.
Endogenes Magen-Peptidhormon, natürlicher Ligand des GH-Sekretagog-Rezeptors, fördert Appetit.
Hypothalamisches Tripeptid-Hormon, steuert die Freisetzung von TSH und Prolaktin.
Hypothalamisches 41-Aminosäuren-Hormon, zentraler Auslöser der Stress- und HPA-Achsen-Antwort.