Pexiganan (MSI-78)
Synthetisches Magainin-Analogon, das topisch bei infizierten diabetischen Fußgeschwüren untersucht wurde.
Peptide mit antimikrobiellen Eigenschaften, die in der Forschung gegen Bakterien, Viren oder Pilze untersucht werden. Neutrale Übersicht mit recherchierten Studien-Quellen – keine Dosierungs- oder Einnahmeempfehlung. Die meisten dieser Peptide sind in DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen.
Synthetisches Magainin-Analogon, das topisch bei infizierten diabetischen Fußgeschwüren untersucht wurde.
Synthetisches Indolicidin-Analogon, das topisch bei Hautinfektionen und dermatologischen Indikationen untersucht wurde.
Antimikrobielles Peptid aus ekkrinen Schweißdrüsen der menschlichen Haut.
Antimikrobielles Peptid, das durch proteolytische Spaltung aus Lactoferrin entsteht.
Histidinreiches antimikrobielles Speichelpeptid mit ausgeprägter antifungaler Wirkung.
Kationisches antimikrobielles Peptid aus Insekten (u. a. Seidenspinner Hyalophora cecropia).
Kationisches Beta-Hairpin-Peptid aus Schweine-Leukozyten mit breitem antimikrobiellem Spektrum.
Kationisches antimikrobielles Peptid aus der Haut des Krallenfrosches Xenopus laevis.
Kationisches, membranlysierendes Hauptpeptid des Bienengifts (Apis mellifera).
Kationische antimikrobielle Peptide der angeborenen Immunabwehr aus neutrophilen Granulozyten und Paneth-Zellen.