Synthetisches Khavinson-Kurzpeptid (Ala-Glu-Asp) mit Bezug zu Knorpel und Bewegungsapparat.
| Kategorie | Knochen · Peptid-Bioregulator |
| Auch bekannt als | Ala-Glu-Asp, AED, Cartalax |
| Evidenzgrad | begrenzte Datenlage |
| Rechtlicher Status | In DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen; Datenlage begrenzt |
Überblick
Cartalax ist eines der synthetischen kurzen Peptide (Cytogen) der Khavinson-Schule mit dem beschriebenen Bezug zu Knorpel- und Bindegewebe. Es wird meist als Tripeptid Ala-Glu-Asp angegeben. Die Datenlage stammt ueberwiegend aus russischen Publikationen und ist begrenzt.
Wirkmechanismus
Kurzpeptide dieser Klasse sollen gewebespezifisch die Genexpression und Proteinsynthese modulieren; der Mechanismus ist nicht abschliessend belegt.
Einsatzgebiete in der Forschung
- In der Forschung zu Knorpel- und Bindegewebe untersucht
- Als Peptid-Bioregulator im Kontext des Bewegungsapparats diskutiert
Verwandte Verbindungen
sigumir, vesugen, epithalon
Neutrale, werbefreie Information – keine medizinische Beratung und keine Dosierempfehlung. Die meisten Peptide sind in DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen.
