Endogenes vasoaktives Peptid und Ligand des APJ-Rezeptors, das in der Forschung zu Herz-Kreislauf-Funktion untersucht wird.
| Kategorie | Herz-Kreislauf · Vasoaktives Peptid |
| Auch bekannt als | APLN, Apelin-13, Apelin-17, Apelin-36, Pyr-Apelin-13 |
| Evidenzgrad | präklinisch/Tiermodell |
| Rechtlicher Status | In DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen (Forschungssubstanz) |
Überblick
Apelin ist ein endogenes Peptid, das in mehreren aktiven Formen (u. a. Apelin-13, -17, -36) vorkommt. Es ist der Ligand des APJ-Rezeptors und beeinflusst Blutdruck, Herzkontraktilitaet und Fluessigkeitshaushalt. Es wird vorwiegend praeklinisch und in fruehen Studien erforscht.
Wirkmechanismus
Aktiviert den G-Protein-gekoppelten APJ-Rezeptor (APLNR) und wirkt positiv inotrop sowie gefaesserweiternd.
Einsatzgebiete in der Forschung
- Forschung zu Herzkontraktilitaet und Herzinsuffizienz
- Untersuchungen zur Blutdruckregulation
- Studien zu Stoffwechsel und Fluessigkeitshaushalt
Verwandte Verbindungen
elabela-toddler, angiotensin-ii
Neutrale, werbefreie Information – keine medizinische Beratung und keine Dosierempfehlung. Die meisten Peptide sind in DE/EU nicht als Arzneimittel zugelassen.
